Entfernungsmessung – oder die Frage was zwischen A und B liegt

Von Elle und Schritt zum Meter

Seit dem der Mensch seine Umgebung wahrnimmt, stellt er sich auch die Frage nach der Bestimmung von Entfernungen. Dabei stand er von Anfang an vor der Herausforderung, allgemeingültige, oder besser ausgedrückt, objektivierbare Maße zu verwenden. Zunächst wurde dabei auf Maßeinheiten zurückgegriffen, die sich an körperlichen Voraussetzungen wie Länge von Körperteilen oder Schrittlänge orientierten. Der Vorteil dieser am Menschen orientierten Maßeinheiten lag darin, dass jeder über das entsprechende Messinstrument von Natur aus verfügte. Ein wesentlicher Nachteil bestand jedoch in, durch körperliche Unterschiede bedingten Ungenauigkeiten. Im angelsächsischen Sprachraum finden sich bis heute entsprechende Bezeichnungen wie etwa Fuß im System der Einheiten für Entfernungsbestimmung. In den meisten anderen Kulturräumen hat sich das sogenannte metrische System durchgesetzt welches auf der Grundeinheit Meter beruht. Die Einheiten wurden standardisiert, um die jeweiligen Messergebnisse objektiv und zuverlässig vergleichen zu können.

Entfernungsmessung in Natur, Technik und Wissenschaft

Entfernungsmessung findet praktisch in allen nur erdenklichen Bereichen des Lebens statt. Aber wo genau findet Entfernungsmessung überall statt? In der Natur, wo Tiere für einen Sprung die entsprechende Entfernung abschätzen und berechnen, findet eine Entfernungsmessung statt. Aber auch der Mensch ist praktisch ständig darauf angewiesen, Entfernungen richtig einzuschätzen, etwa im Straßenverkehr wenn man mit dem Auto unterwegs ist, oder wenn man ein Haus bauen will und mittels Laser Distanzmesser die Entfernungen messen muss.
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Was von Mensch und Tier, beruhend auf Erfahrungswerten quasi intuitiv bewältigt wird, bedarf im Bereich der Technik exakter Methoden. Denn auch hier spielt Entfernungsmessung in ungeheuer vielen Bereichen eine Rolle. Man denke etwa an Bauvorhaben, wo Plan und Umsetzung durch exakte Messmethoden immer wieder aufeinander abgestimmt werden müssen. Messverfahren spielen aber auch in der industriellen Produktion eine wichtige Rolle, wenn Komponenten für die Montage eines Endprodukts herzustellen sind, welche am Ende zusammengefügt werden sollen. Hier kommt es auf passgenaue Teile an, deren Kontrolle ebenfalls auf höchst exakter Messung von Abständen basiert. Ein weiteres wichtiges Anwendungsfeld für Entfernungsmessung stellt der Verkehr auf Straße über Schiene bis Wasser und Luft dar. Für die Ermittlung von Geschwindigkeiten ist stets eine Erfassung der zurückgelegten Entfernung erforderlich.
Ein weiterer wichtiger Bereich, in dem Messung von Entfernungen eine unverzichtbare Bedeutung hat, ist die Wissenschaft. Vor allem auf naturwissenschaftlichem und ingenieurtechnischem Gebiet ist eine Vielzahl von Erkenntnisse ohne Entfernungsmessung nicht denkbar. Angefangen von der Astronomie, wo Entfernungen zwischen Galaxien und Himmelskörpern zu bestimmen sind, über die Biologie, wo die Größen von Zellkernen im Blickpunkt stehen bis hin zur Physik, in der exakte Messmethoden für Atome und Quarks notwendig sind.

Vom Atomkern bis zum Universum

Die genannten Bereiche und Beispiele sollen, ohne Anspruch auf Vollständigkeit, verdeutlichen, welch hohe Bedeutung einem scheinbar profanen Thema wie Entfernungsmessung zugeschrieben werden kann. Entsprechend umfangreich ist auch das Spektrum der Größenbereiche für die jeweils zu vermessenden Objekte. Bei den kleinsten Einheiten, die vermessen werden, handelt es sich um Quarks und Atome, deren Größen in Atto und Femto Metern mittels optischer Interferometrie bestimmt werden. Im Mikro bis Kilometer Bereich wird die herkömmliche direkte Messung eingesetzt. Bei höheren Distanzen, wie im Weltall wird Parallaxe und Rotverschiebung eingesetzt um etwa Entfernungen innerhalb der Milchstraße zu ermitteln. Die Einheiten in diesem Bereich heißen Zetta- und Yottameter.
Fazit: Die Frage, was zwischen A und B liegt, betrifft also tatsächlich nahezu alle Bereiche zwischen Himmel und Erde und geht auch darüber hinaus.

SSD Samsung, Crucial, SanDisk oder, oder?

Welche SSD soll ich kaufen? Soll ich überhaupt eine SSD kaufen?

Die SSDs sind die neue Zukunft, das ist meiner Meinung nach unausweichlich. Warum sollte man sich bereits jetzt eine kaufen? Bleibt der Preis da wo er ist, oder wird er noch runter gehen? Das ist eine Frage, die man schlecht beantworten kann. Wahrscheinlich ja, je  mehr Unternehmen in den Wettbewerb einsteigen werden. Aber im Großen und Ganzen kann man sagen, dass es sich auch jetzt schon extrem lohnt sich eine SSD anzuschaffen, gerade dann wenn man viele Daten zu transferieren hat.

Ich hab mir damals eine SSD gekauft um mein System einfach schneller zu machen. Ich habe es bis heute nicht bereut, auch wenn ich mit der Samsung EVO vielleicht die falsche gekauft habe. In vielen Artikeln im Netz wird beschrieben, dass die Samsung EVO mit der Zeit an Geschwindigkeit verliert. Das ist natürlich schade und blöd, aber bis jetzt habe ich noch nicht sehr viel davon gemerkt. Wenn ich erste Anzeichen feststelle, dann werde ich mir nochmal überlegen eine neuen zu kaufen, aber bis dahin definitiv nicht. Ich habe dafür auch von anderer Stelle gehört, dass die Samsung Pro nach einem Jahr schon kaputt gegangen ist usw.

Gut, dass kann auch immer ein Montagsprodukt sein und kommt wahrscheinlich in vielen Produktionsreihen, auch bei anderen Produkten vor, aber sichern sollte man daher seine Daten lieber einmal mehr als zu wenig.

Ich bin gespannt wo das ganze noch hingeht und vor allem auch wie sich die Preise entwickeln werden.

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Urheber: Rico Shen

Welcher Hersteller ist denn nun der Beste?

Kurz gesagt: Samsung.

Eindeutig hat Samsung im Moment noch die Nase vor, auch im Preis- Leistungsverhältnis. Die Geschwindigkeiten sind einmalig und die Preise dafür absolut vertretbar. Wer auf etwas Geschwindigkeit verzichten kann, dem würde ich Crucial empfehlen. Hier bekommtn man 250 GB SSD bereits für circa 100 Euro, was im Vergleich bei Samsung 150 Euro kostet. Dafür hat man bei Samsung eben auch mehr Performance.

Welche SSD man sich letzten Endes kauft muss man selbst für sich entscheiden. Wer es nicht unbedingt jetzt braucht dem empfehle ich zu warten bis die Preise weiter nach unten gehen, denn das werden sie definitiv irgendwann.

Wenn dir dieser Artikel gefallen hat, dann empfehle ich dir auch meine Artikel zur Entfernungsmessung oder auch den über die Wahl der richtigen Uhr.

Welche Uhr ist die Beste für mich?

Die Uhr, ein tolles Gerät, dass zum Messen der Zeit erfunden wurde. Ohne die Uhr und die damit verbundene Zeitmessung wären wir in der heutigen Zeit völlig aufgeflogen. Doch wer hat eine Uhr und wer nicht?

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Urheber: Manfred Brückels

Viele Menschen haben heutzutage gar keine Uhr mehr, sondern lassen sich über ihr Smartphone die Zeit anzeigen. Diejenigen, die sich eine Uhr kaufen möchten sind vor die Qual der Wahl gestellt. Es gibt gefühlte eine Millionen verschiedene Uhren zwischen denen man sich dann auch noch eine aussuchen soll, bestenfalls. Gut, wenn ich genug Geld habe kann ich mir auch gleich mehrere kaufen. Oder auch dann wenn ich weniger auf die Qualität wert lege, dann kann man sich auch schon für wenige Euro eine Uhr oder eben dann gleich 5 oder 10 Uhren kaufen.

Zwischen Uhrtypen wählen

Wie aus der Überschrift bereits hervorgeht, gehe ich hier kurz auf die verschiedenen Uhrtypen ein. Mit Uhrtypen meine ich große gravierende Unterschiedene zwischen den einzelnen Fabrikaten. Einerseits gibt es die klassischen Quarzuhren, die mit richtigen Uhrwerk (manche mögen das Oldschool bezeichnen) funktionieren. Aber die elektronischen Uhren a la Apple Watch, Pepple und Co, finden immer mehr Anklang beim Consumer. Eine Uhr mit Uhrwerk hält deutlich länger bis die Batterie mal getauscht werden muss. Eine elektronische mit Betriebssystem kann schon nach einem Tag “stehen” bleiben bzw. nicht mehr funktionieren, so dass man vielleicht sogar jeden Abend den Akku neu aufladen muss. Eine Uhr mit Betriebssystem hat dafür auch wesentlich mehr Funktionen und es können Apps installiert werden. Diese Uhren werden häufig und gerne in Verbindung mit Fitnissarmbändern verwendet. Fitnessarmbänder sind auch wieder ein Thema für sich und vielleicht schreibe ich darüber auch nochmal einen Artikel. Das ist aber vorerst nicht geplant.

Welche Uhr passt nun also zu mir?

Gute Frage, tastsächlich! Bevor man sich eine Uhr kauft sollte man sich vielleicht grundsätzlich überlegen, ob die Uhr ganz klassisch nur zur Kontrolle der Zeit und Zeitmessung gekauft werden soll, oder ob noch mehr damit gemacht werden soll.

Dann hat man schon einen Ansatzpunkt in welche der zwei Richtungen es gehen soll. Als nächstes kann man sich dann mit dem Design und der Dicke, Grüße etc. genauer Gedanken machen.

Ich z.B. hasse nichts mehr als so ein rießiges, dickes Ding an meinem Handgelenk. Daher habe ich zu einer Marke gegriffen, die vorangig dünne Uhrengehäuse herstellt. Auch habe ich keinen Bedarf an einem Fitnessarmband oder anderen Apps. Daher ist es bei mir auch bei eine ganz normalen Uhr, die eben nur die Zeit anzeigt geblieben.

Mir reicht mein Handy völlig aus.

Welche Uhr du dir nun zulegst bleibt dir überlassen.

Ich wünsche auf jeden Fall viel Spaß beim ausschen und finden!